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Gemeinsam engagieren wir uns für unsere Schweiz in unserem Europa, für eine zukunftsfähige Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedstaaten. Mit dem Rahmenabkommen, einem "Schlüsselvertrag" für die Schweiz.

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    Gemeinsam werden WIR EUROPÄER*INNEN der ewigen Hetze gegen die EU entgegentreten. Die Kampagnen und Mitmachaktionen werden über unsere Mitglieder verbreitet. Die Infos dazu erhalten Sie jeweils via E-Mail.

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    Ein Schlüsselvertrag der Türen öffnet.

    Das institutionelle Abkommen muss als das benannt werden, was es ist: Ein Schlüsselvertrag für die Zukunft der Schweiz! Ein Vertrag, der Türen öffnet und Schritte in die richtige Richtung ermöglicht.

    1. Ein Schlüssel, der den Zugang zum europäischen Binnenmarkt sicherstellt.

    2. Ein Schlüssel für neue Abkommen und eine vertiefte Integration.

    3. Ein Schlüssel für die Zukunft und die #NextGenerationCH.

    Deshalb stellen wir uns den GegnerInnen dieses Schlüsselvertrags entgegen; sie wollen die Schweiz mit einem historisch überhöhten Alleingang zunehmend in die aussen- und wirtschaftspolitische Sackgasse führen.

    Wir wissen, wohin wir wollen, und haben den Schlüssel, um dorthin zu kommen.

    Im Rahmen der Diskussionen um ein mögliches institutionelles Abkommen brauchen gewisse Akteure einen Kompass und wissen trotzdem nicht genau, wohin sie damit wollen. Die Neue Europäische Bewegung Schweiz (Nebs) hat die Richtung nicht aus den Augen verloren und weiss, wo sie hinwill: Wir setzen uns für eine zukunftsfähige Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedstaaten ein. Der Abschluss eines institutionellen Abkommens zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) wird den bilateralen Weg sichern und die weitere europäische Integration unseres Landes gewährleisten.

    Ein Schlüsselvertrag der Türen öffnet

    Das institutionelle Abkommen muss als das benannt werden, was es ist: Ein Schlüsselvertrag für die Zukunft der Schweiz! Ein Vertrag, der Türen öffnet und Schritte in die richtige Richtung ermöglicht. Deshalb stellt sich die Nebs den GegnerInnen dieses Schlüsselvertrags entgegen; sie wollen die Schweiz mit einem historisch überhöhten Alleingang zunehmend in die aussen– und wirtschaftspolitische Sackgasse führen!

    1. Ein Schlüssel, der den Zugang zum europäischen Binnenmarkt sicherstellt

    Der Zugang der Schweiz zu den wichtigsten Wirtschaftssektoren des europäischen Binnenmarktes ist heute nicht gesichert. Ohne ein institutionelles Abkommen, das die Bereiche Personenfreizügigkeit, Land- und Luftverkehr, Landwirtschaft und technische Handelshemmnisse regelt, wird die EU die mit der Schweiz abgeschlossenen Bilateralen I und II nicht aktualisieren und auch keine neuen Marktzugangsabkommen mit unserem Land abschliessen. Dies bedeutet eine langsame Erosion der Verträge zwischen der Schweiz und der EU. Der Status quo ist keine Option. Vor diesem schwierigen Hintergrund muss eine Marginalisierung der Schweiz verhindert werden.

    2. Ein Schlüssel für neue Abkommen und eine vertiefte Integration

    Verschiedene noch nicht vertraglich geregelte Bereiche des europäischen Binnenmarktes sind für die Schweiz von Interesse, so z. B. Abkommen im Bereich Strom, Gesundheit oder der Lebensmittelsicherheit. Dasselbe gilt für die Kooperationen im Bereich Bildung (Erasmus+ Programm), der Forschung (Horizon Europe Programm), Digitalisierung (Digital Europe Programm), dem gemeinsamen Umwelt- und Klimaschutz (Erdbeobachtung Copernicus), sowie im Kultur- und Filmsektor (Creative Europe Programm). Die Zusammenarbeit könnte in vielen Bereichen und Sektoren ausgeweitet werden, weil immer mehr Fragen und Herausforderungen eine gemeinsame Antwort der europäischen Staaten fordern.

    In einer Welt, die vor neuen Herausforderungen steht, ist Zusammenarbeit auf internationaler Ebene unerlässlich geworden. Dies gilt auch für die Schweiz. Der Abschluss eines institutionellen Abkommens öffnet die Tür zu neuen Möglichkeiten für Austausch, Zusammenarbeit und Beteiligung – im gemeinsamen Interesse. Es ist also nicht nur ein Schlüsselvertrag, sondern auch ein Zukunftsrahmen.

    3. Ein Schlüssel für die Zukunft und die #NextGenerationCH

    Die Covid-19 Pandemie zeigt, dass kein europäischer Staat, auch nicht die Schweiz, allein zurechtkommt. Die Zeit der isolierten Nationen gehört der Vergangenheit an. Der Erhalt von Frieden, Demokratie und unseren Freiheiten, die Entwicklung des Wohlstands, der Kampf gegen Ungleichheiten, der Gesundheitsschutz, der Klima- und Umweltschutz, die digitale Transformation, all diese globalen Herausforderungen erfordern mehr Zusammenarbeit, mehr Solidarität und damit mehr Europa.

    Zudem kann die Schweiz ihre Interessen nur im Rahmen der vertraglichen Beziehungen angemessen verteidigen. In einer vernetzten Welt kann sich kein Staat im Alleingang Macht sichern – Souveränität und Isolation dürfen daher nicht verwechselt werden. Die Schweiz muss sich entscheiden. Sie kann ihre Werte in einer Welt, in der Populismus und Nationalismus Aufschwung haben und Autokraten immer näher rücken, nicht allein verteidigen. Sie muss sich gegen die Versuche, das multilaterale System zu sabotieren und die EU und ihre Institutionen in Frage zu stellen, einsetzen. Umso wichtiger ist es, mit den europäischen Nachbarn zusammenzurücken. Nur so kann die Schweiz ihre Werte – europäische Werte! – verteidigen. Es ist daher im Interesse der Schweiz, die Existenz der EU zu verteidigen und zu ihrem Erfolg beizutragen. Ihr eigener Erfolg hängt davon ab.

    Ein Zukunftsrahmen

    Die EU ist ein Friedensprojekt, aber auch – und vor allem – ein Zukunftsprojekt.  Sie hat ein 750 Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm mit dem Titel „Next Generation EU“ und einen mehrjährigen Finanzrahmen 2021-2027 mit mehr als 1.000 Milliarden Euro und erheblichen Investitionen in den digitalen und ökologischen Übergang sowie in Bildung und Forschung vorgeschlagen. Mutig und ehrgeizig ist sie auch in den Bereichen Konsumentenschutz, Wettbewerbspolitik sowie Sozialpolitik. Abgesehen von den Chancen, die diese Investitionen für künftige Generationen bieten, entscheidet sich die EU somit für Ambition, Fortschritt und Innovation. Die Schweiz sollte nicht vergessen: Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, zukunftsorientierte Politik und Fortschritt sind nicht selbstverständlich. Auch die Schweiz muss diese Errungenschaften für die nächste Generation sicherstellen.

    Für die Schweiz ist die weitere europäische Integration also nicht nur eine Frage der Gegenwart – sie ist vor allem eine Frage der Zukunft. Der Abschluss des institutionellen Abkommens ist nur eine Etappe – aber sie wird den jüngeren Generationen in der Schweiz die Aussicht auf eine europäische Zukunft gewähren, die sie mitgestalten kann und die Türen öffnet.

    Die Schweiz ist europäisch. Geographisch liegt sie im Herzen Europas, mit ihren vier Landessprachen ist sie ein kultureller „Melting pot“. Die historische Verknüpfung und die Bedeutung der umliegenden Länder waren schon seit Jahrhunderten elementare Faktoren für die Geschichte der Schweiz. Ihre Wirtschaft ist auf europäischer Ebene stark integriert und die Schweizer Bevölkerung ist mit ihren Nachbarstaaten eng verbunden. Genauso ist es auch umgekehrt: in den EU-Mitgliedsstaaten leben über 470’000 Menschen aus der Schweiz. Wir alle sind EuropäerInnen.

    Mit dem institutionellen Abkommen schaffen wir einen Zukunftsrahmen, der Chancen für uns, unser Land und die nächsten Generationen ermöglicht. Es werden neue Marktzugangsabkommen zu verhandeln sein (z.B. Stromabkommen, Gesundheitsabkommen oder der Marktzugang für die Kreativwirtschaft). Spätestens dann wird man erkennen, dass nur der EU-Beitritt die nächste Türe öffnet, welche das Rahmenabkommen weiterhin verschlossen hält: Die Mitentscheidung der Schweiz bei der Gestaltung der für unser Land wichtigen Rahmenbedingungen. Das Rahmenabkommen ist daher ein Zwischenschritt. Der Souveränitätsverlust bleibt dabei bestehen und er wird über kurz oder lang nur mit einem Beitritt zur EU zu überwinden sein.

    Die europäische Integration der Schweiz ist Realität. Wir sind immer Europäerinnen und Europäer.

    • Eric Nussbaumer, Präsident der Nebs, Nationalrat SP/BL
    • Sibel Arslan, Vizepräsidentin der Nebs, Nationalrätin Grüne/BS
    • Roland Fischer, Vizepräsident der Nebs, Nationalrat GLP/LU
    • Vincent Maitre, Vizepräsident der Nebs, Nationalrat Die Mitte/GE
    • Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR
    • Mustafa Atici, Nationalrat SP/BS
    • Christophe Clivaz, Nationalrat Grüne/VS
    • Brigitte Crottaz, Nationalrätin SP/VD
    • Laurence Fehlmann Rielle, Nationalrätin SP/GE
    • Corina Gredig, Nationalrätin GLP/ZH
    • Melanie Mettler, Nationalrätin GLP/BE
    • Fabian Molina, Nationalrat SP/ZH
    • Adèle Thorens Goumaz, Ständerätin Grüne/VD
    • Nicolas Walder, Nationalrat Grüne/GE
    • Laurent Wehrli, Nationalrat FDP/VD
    • Céline Widmer, Nationalrätin SP/ZH
    • Alec von Graffenried, Präsident der Nebs Sektion Bern, Stadtpräsident von Bern, Grüne Freie Liste
    • Prof. Thomas Cottier, Präsident Vereinigung Die Schweiz in Europa
    • Prof. Astrid Epiney, Rektorin der Universität Freibug
    • Prof. René Schwok, Universität Genf
    • Wird laufend erweitert.

    Ein Schlüsselvertrag der Türen öffnet.

    Das institutionelle Abkommen muss als das benannt werden, was es ist: Ein Schlüsselvertrag für die Zukunft der Schweiz! Ein Vertrag, der Türen öffnet und Schritte in die richtige Richtung ermöglicht.

    1. Ein Schlüssel, der den Zugang zum europäischen Binnenmarkt sicherstellt.

    2. Ein Schlüssel für neue Abkommen und eine vertiefte Integration.

    3. Ein Schlüssel für die Zukunft und die #NextGenerationCH.

    Deshalb stellt sich die Nebs den GegnerInnen dieses Schlüsselvertrags entgegen; sie wollen die Schweiz mit einem historisch überhöhten Alleingang zunehmend in die aussen- und wirtschaftspolitische Sackgasse führen.

    Wir wissen, wohin wir wollen, und haben den Schlüssel, um dorthin zu kommen.

    Im Rahmen der Diskussionen um ein mögliches institutionelles Abkommen brauchen gewisse Akteure einen Kompass und wissen trotzdem nicht genau, wohin sie damit wollen. Die Neue Europäische Bewegung Schweiz (Nebs) hat die Richtung nicht aus den Augen verloren und weiss, wo sie hinwill: Wir setzen uns für eine zukunftsfähige Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedstaaten ein. Der Abschluss eines institutionellen Abkommens zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) wird den bilateralen Weg sichern und die weitere europäische Integration unseres Landes gewährleisten.

    Ein Schlüsselvertrag der Türen öffnet

    Das institutionelle Abkommen muss als das benannt werden, was es ist: Ein Schlüsselvertrag für die Zukunft der Schweiz! Ein Vertrag, der Türen öffnet und Schritte in die richtige Richtung ermöglicht. Deshalb stellt sich die Nebs den GegnerInnen dieses Schlüsselvertrags entgegen; sie wollen die Schweiz mit einem historisch überhöhten Alleingang zunehmend in die aussen– und wirtschaftspolitische Sackgasse führen!

    1. Ein Schlüssel, der den Zugang zum europäischen Binnenmarkt sicherstellt

    Der Zugang der Schweiz zu den wichtigsten Wirtschaftssektoren des europäischen Binnenmarktes ist heute nicht gesichert. Ohne ein institutionelles Abkommen, das die Bereiche Personenfreizügigkeit, Land- und Luftverkehr, Landwirtschaft und technische Handelshemmnisse regelt, wird die EU die mit der Schweiz abgeschlossenen Bilateralen I und II nicht aktualisieren und auch keine neuen Marktzugangsabkommen mit unserem Land abschliessen. Dies bedeutet eine langsame Erosion der Verträge zwischen der Schweiz und der EU. Der Status quo ist keine Option. Vor diesem schwierigen Hintergrund muss eine Marginalisierung der Schweiz verhindert werden.

    2. Ein Schlüssel für neue Abkommen und eine vertiefte Integration

    Verschiedene noch nicht vertraglich geregelte Bereiche des europäischen Binnenmarktes sind für die Schweiz von Interesse, so z. B. Abkommen im Bereich Strom, Gesundheit oder der Lebensmittelsicherheit. Dasselbe gilt für die Kooperationen im Bereich Bildung (Erasmus+ Programm), der Forschung (Horizon Europe Programm), Digitalisierung (Digital Europe Programm), dem gemeinsamen Umwelt- und Klimaschutz (Erdbeobachtung Copernicus), sowie im Kultur- und Filmsektor (Creative Europe Programm). Die Zusammenarbeit könnte in vielen Bereichen und Sektoren ausgeweitet werden, weil immer mehr Fragen und Herausforderungen eine gemeinsame Antwort der europäischen Staaten fordern.

    In einer Welt, die vor neuen Herausforderungen steht, ist Zusammenarbeit auf internationaler Ebene unerlässlich geworden. Dies gilt auch für die Schweiz. Der Abschluss eines institutionellen Abkommens öffnet die Tür zu neuen Möglichkeiten für Austausch, Zusammenarbeit und Beteiligung – im gemeinsamen Interesse. Es ist also nicht nur ein Schlüsselvertrag, sondern auch ein Zukunftsrahmen.

    3. Ein Schlüssel für die Zukunft und die #NextGenerationCH

    Die Covid-19 Pandemie zeigt, dass kein europäischer Staat, auch nicht die Schweiz, allein zurechtkommt. Die Zeit der isolierten Nationen gehört der Vergangenheit an. Der Erhalt von Frieden, Demokratie und unseren Freiheiten, die Entwicklung des Wohlstands, der Kampf gegen Ungleichheiten, der Gesundheitsschutz, der Klima- und Umweltschutz, die digitale Transformation, all diese globalen Herausforderungen erfordern mehr Zusammenarbeit, mehr Solidarität und damit mehr Europa.

    Zudem kann die Schweiz ihre Interessen nur im Rahmen der vertraglichen Beziehungen angemessen verteidigen. In einer vernetzten Welt kann sich kein Staat im Alleingang Macht sichern – Souveränität und Isolation dürfen daher nicht verwechselt werden. Die Schweiz muss sich entscheiden. Sie kann ihre Werte in einer Welt, in der Populismus und Nationalismus Aufschwung haben und Autokraten immer näher rücken, nicht allein verteidigen. Sie muss sich gegen die Versuche, das multilaterale System zu sabotieren und die EU und ihre Institutionen in Frage zu stellen, einsetzen. Umso wichtiger ist es, mit den europäischen Nachbarn zusammenzurücken. Nur so kann die Schweiz ihre Werte – europäische Werte! – verteidigen. Es ist daher im Interesse der Schweiz, die Existenz der EU zu verteidigen und zu ihrem Erfolg beizutragen. Ihr eigener Erfolg hängt davon ab.

    Ein Zukunftsrahmen

    Die EU ist ein Friedensprojekt, aber auch – und vor allem – ein Zukunftsprojekt.  Sie hat ein 750 Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm mit dem Titel „Next Generation EU“ und einen mehrjährigen Finanzrahmen 2021-2027 mit mehr als 1.000 Milliarden Euro und erheblichen Investitionen in den digitalen und ökologischen Übergang sowie in Bildung und Forschung vorgeschlagen. Mutig und ehrgeizig ist sie auch in den Bereichen Konsumentenschutz, Wettbewerbspolitik sowie Sozialpolitik. Abgesehen von den Chancen, die diese Investitionen für künftige Generationen bieten, entscheidet sich die EU somit für Ambition, Fortschritt und Innovation. Die Schweiz sollte nicht vergessen: Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, zukunftsorientierte Politik und Fortschritt sind nicht selbstverständlich. Auch die Schweiz muss diese Errungenschaften für die nächste Generation sicherstellen.

    Für die Schweiz ist die weitere europäische Integration also nicht nur eine Frage der Gegenwart – sie ist vor allem eine Frage der Zukunft. Der Abschluss des institutionellen Abkommens ist nur eine Etappe – aber sie wird den jüngeren Generationen in der Schweiz die Aussicht auf eine europäische Zukunft gewähren, die sie mitgestalten kann und die Türen öffnet.

    Die Schweiz ist europäisch. Geographisch liegt sie im Herzen Europas, mit ihren vier Landessprachen ist sie ein kultureller „Melting pot“. Die historische Verknüpfung und die Bedeutung der umliegenden Länder waren schon seit Jahrhunderten elementare Faktoren für die Geschichte der Schweiz. Ihre Wirtschaft ist auf europäischer Ebene stark integriert und die Schweizer Bevölkerung ist mit ihren Nachbarstaaten eng verbunden. Genauso ist es auch umgekehrt: in den EU-Mitgliedsstaaten leben über 470’000 Menschen aus der Schweiz. Wir alle sind EuropäerInnen.

    Mit dem institutionellen Abkommen schaffen wir einen Zukunftsrahmen, der Chancen für uns, unser Land und die nächsten Generationen ermöglicht. Es werden neue Marktzugangsabkommen zu verhandeln sein (z.B. Stromabkommen, Gesundheitsabkommen oder der Marktzugang für die Kreativwirtschaft). Spätestens dann wird man erkennen, dass nur der EU-Beitritt die nächste Türe öffnet, welche das Rahmenabkommen weiterhin verschlossen hält: Die Mitentscheidung der Schweiz bei der Gestaltung der für unser Land wichtigen Rahmenbedingungen. Das Rahmenabkommen ist daher ein Zwischenschritt. Der Souveränitätsverlust bleibt dabei bestehen und er wird über kurz oder lang nur mit einem Beitritt zur EU zu überwinden sein.

    Die europäische Integration der Schweiz ist Realität. Wir sind immer Europäerinnen und Europäer.

    • Eric Nussbaumer, Präsident der Nebs, Nationalrat SP/BL
    • Sibel Arslan, Vizepräsidentin der Nebs, Nationalrätin Grüne/BS
    • Roland Fischer, Vizepräsident der Nebs, Nationalrat GLP/LU
    • Vincent Maitre, Vizepräsident der Nebs, Nationalrat Die Mitte/GE
    • Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR
    • Mustafa Atici, Nationalrat SP/BS
    • Christophe Clivaz, Nationalrat Grüne/VS
    • Brigitte Crottaz, Nationalrätin SP/VD
    • Laurence Fehlmann Rielle, Nationalrätin SP/GE
    • Corina Gredig, Nationalrätin GLP/ZH
    • Melanie Mettler, Nationalrätin GLP/BE
    • Fabian Molina, Nationalrat SP/ZH
    • Adèle Thorens Goumaz, Ständerätin Grüne/VD
    • Nicolas Walder, Nationalrat Grüne/GE
    • Laurent Wehrli, Nationalrat FDP/VD
    • Céline Widmer, Nationalrätin SP/ZH
    • Alec von Graffenried, Präsident der Nebs Sektion Bern, Stadtpräsident von Bern, Grüne Freie Liste
    • Prof. Thomas Cottier, Präsident Vereinigung Die Schweiz in Europa
    • Prof. Astrid Epiney, Rektorin der Universität Freibug
    • Prof. René Schwok, Universität Genf
    • Wird laufend erweitert.

    Ein Schlüsselvertrag der Türen öffnet.

    Das institutionelle Abkommen muss als das benannt werden, was es ist: Ein Schlüsselvertrag für die Zukunft der Schweiz! Ein Vertrag, der Türen öffnet und Schritte in die richtige Richtung ermöglicht.

    1. Ein Schlüssel, der den Zugang zum europäischen Binnenmarkt sicherstellt.

    2. Ein Schlüssel für neue Abkommen und eine vertiefte Integration.

    3. Ein Schlüssel für die Zukunft und die #NextGenerationCH.

    Deshalb stellt sich die Nebs den GegnerInnen dieses Schlüsselvertrags entgegen; sie wollen die Schweiz mit einem historisch überhöhten Alleingang zunehmend in die aussen- und wirtschaftspolitische Sackgasse führen.

    Wir wissen, wohin wir wollen, und haben den Schlüssel, um dorthin zu kommen.

    Im Rahmen der Diskussionen um ein mögliches institutionelles Abkommen brauchen gewisse Akteure einen Kompass und wissen trotzdem nicht genau, wohin sie damit wollen. Die Neue Europäische Bewegung Schweiz (Nebs) hat die Richtung nicht aus den Augen verloren und weiss, wo sie hinwill: Wir setzen uns für eine zukunftsfähige Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedstaaten ein. Der Abschluss eines institutionellen Abkommens zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) wird den bilateralen Weg sichern und die weitere europäische Integration unseres Landes gewährleisten.

    Ein Schlüsselvertrag der Türen öffnet

    Das institutionelle Abkommen muss als das benannt werden, was es ist: Ein Schlüsselvertrag für die Zukunft der Schweiz! Ein Vertrag, der Türen öffnet und Schritte in die richtige Richtung ermöglicht. Deshalb stellt sich die Nebs den GegnerInnen dieses Schlüsselvertrags entgegen; sie wollen die Schweiz mit einem historisch überhöhten Alleingang zunehmend in die aussen– und wirtschaftspolitische Sackgasse führen!

    1. Ein Schlüssel, der den Zugang zum europäischen Binnenmarkt sicherstellt

    Der Zugang der Schweiz zu den wichtigsten Wirtschaftssektoren des europäischen Binnenmarktes ist heute nicht gesichert. Ohne ein institutionelles Abkommen, das die Bereiche Personenfreizügigkeit, Land- und Luftverkehr, Landwirtschaft und technische Handelshemmnisse regelt, wird die EU die mit der Schweiz abgeschlossenen Bilateralen I und II nicht aktualisieren und auch keine neuen Marktzugangsabkommen mit unserem Land abschliessen. Dies bedeutet eine langsame Erosion der Verträge zwischen der Schweiz und der EU. Der Status quo ist keine Option. Vor diesem schwierigen Hintergrund muss eine Marginalisierung der Schweiz verhindert werden.

    2. Ein Schlüssel für neue Abkommen und eine vertiefte Integration

    Verschiedene noch nicht vertraglich geregelte Bereiche des europäischen Binnenmarktes sind für die Schweiz von Interesse, so z. B. Abkommen im Bereich Strom, Gesundheit oder der Lebensmittelsicherheit. Dasselbe gilt für die Kooperationen im Bereich Bildung (Erasmus+ Programm), der Forschung (Horizon Europe Programm), Digitalisierung (Digital Europe Programm), dem gemeinsamen Umwelt- und Klimaschutz (Erdbeobachtung Copernicus), sowie im Kultur- und Filmsektor (Creative Europe Programm). Die Zusammenarbeit könnte in vielen Bereichen und Sektoren ausgeweitet werden, weil immer mehr Fragen und Herausforderungen eine gemeinsame Antwort der europäischen Staaten fordern.

    In einer Welt, die vor neuen Herausforderungen steht, ist Zusammenarbeit auf internationaler Ebene unerlässlich geworden. Dies gilt auch für die Schweiz. Der Abschluss eines institutionellen Abkommens öffnet die Tür zu neuen Möglichkeiten für Austausch, Zusammenarbeit und Beteiligung – im gemeinsamen Interesse. Es ist also nicht nur ein Schlüsselvertrag, sondern auch ein Zukunftsrahmen.

    3. Ein Schlüssel für die Zukunft und die #NextGenerationCH

    Die Covid-19 Pandemie zeigt, dass kein europäischer Staat, auch nicht die Schweiz, allein zurechtkommt. Die Zeit der isolierten Nationen gehört der Vergangenheit an. Der Erhalt von Frieden, Demokratie und unseren Freiheiten, die Entwicklung des Wohlstands, der Kampf gegen Ungleichheiten, der Gesundheitsschutz, der Klima- und Umweltschutz, die digitale Transformation, all diese globalen Herausforderungen erfordern mehr Zusammenarbeit, mehr Solidarität und damit mehr Europa.

    Zudem kann die Schweiz ihre Interessen nur im Rahmen der vertraglichen Beziehungen angemessen verteidigen. In einer vernetzten Welt kann sich kein Staat im Alleingang Macht sichern – Souveränität und Isolation dürfen daher nicht verwechselt werden. Die Schweiz muss sich entscheiden. Sie kann ihre Werte in einer Welt, in der Populismus und Nationalismus Aufschwung haben und Autokraten immer näher rücken, nicht allein verteidigen. Sie muss sich gegen die Versuche, das multilaterale System zu sabotieren und die EU und ihre Institutionen in Frage zu stellen, einsetzen. Umso wichtiger ist es, mit den europäischen Nachbarn zusammenzurücken. Nur so kann die Schweiz ihre Werte – europäische Werte! – verteidigen. Es ist daher im Interesse der Schweiz, die Existenz der EU zu verteidigen und zu ihrem Erfolg beizutragen. Ihr eigener Erfolg hängt davon ab.

    Ein Zukunftsrahmen

    Die EU ist ein Friedensprojekt, aber auch – und vor allem – ein Zukunftsprojekt.  Sie hat ein 750 Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm mit dem Titel „Next Generation EU“ und einen mehrjährigen Finanzrahmen 2021-2027 mit mehr als 1.000 Milliarden Euro und erheblichen Investitionen in den digitalen und ökologischen Übergang sowie in Bildung und Forschung vorgeschlagen. Mutig und ehrgeizig ist sie auch in den Bereichen Konsumentenschutz, Wettbewerbspolitik sowie Sozialpolitik. Abgesehen von den Chancen, die diese Investitionen für künftige Generationen bieten, entscheidet sich die EU somit für Ambition, Fortschritt und Innovation. Die Schweiz sollte nicht vergessen: Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, zukunftsorientierte Politik und Fortschritt sind nicht selbstverständlich. Auch die Schweiz muss diese Errungenschaften für die nächste Generation sicherstellen.

    Für die Schweiz ist die weitere europäische Integration also nicht nur eine Frage der Gegenwart – sie ist vor allem eine Frage der Zukunft. Der Abschluss des institutionellen Abkommens ist nur eine Etappe – aber sie wird den jüngeren Generationen in der Schweiz die Aussicht auf eine europäische Zukunft gewähren, die sie mitgestalten kann und die Türen öffnet.

    Die Schweiz ist europäisch. Geographisch liegt sie im Herzen Europas, mit ihren vier Landessprachen ist sie ein kultureller „Melting pot“. Die historische Verknüpfung und die Bedeutung der umliegenden Länder waren schon seit Jahrhunderten elementare Faktoren für die Geschichte der Schweiz. Ihre Wirtschaft ist auf europäischer Ebene stark integriert und die Schweizer Bevölkerung ist mit ihren Nachbarstaaten eng verbunden. Genauso ist es auch umgekehrt: in den EU-Mitgliedsstaaten leben über 470’000 Menschen aus der Schweiz. Wir alle sind EuropäerInnen.

    Mit dem institutionellen Abkommen schaffen wir einen Zukunftsrahmen, der Chancen für uns, unser Land und die nächsten Generationen ermöglicht. Es werden neue Marktzugangsabkommen zu verhandeln sein (z.B. Stromabkommen, Gesundheitsabkommen oder der Marktzugang für die Kreativwirtschaft). Spätestens dann wird man erkennen, dass nur der EU-Beitritt die nächste Türe öffnet, welche das Rahmenabkommen weiterhin verschlossen hält: Die Mitentscheidung der Schweiz bei der Gestaltung der für unser Land wichtigen Rahmenbedingungen. Das Rahmenabkommen ist daher ein Zwischenschritt. Der Souveränitätsverlust bleibt dabei bestehen und er wird über kurz oder lang nur mit einem Beitritt zur EU zu überwinden sein.

    Die europäische Integration der Schweiz ist Realität. Wir sind immer Europäerinnen und Europäer.

    • Eric Nussbaumer, Präsident der Nebs, Nationalrat SP/BL
    • Sibel Arslan, Vizepräsidentin der Nebs, Nationalrätin Grüne/BS
    • Roland Fischer, Vizepräsident der Nebs, Nationalrat GLP/LU
    • Vincent Maitre, Vizepräsident der Nebs, Nationalrat Die Mitte/GE
    • Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR
    • Mustafa Atici, Nationalrat SP/BS
    • Christophe Clivaz, Nationalrat Grüne/VS
    • Brigitte Crottaz, Nationalrätin SP/VD
    • Laurence Fehlmann Rielle, Nationalrätin SP/GE
    • Corina Gredig, Nationalrätin GLP/ZH
    • Melanie Mettler, Nationalrätin GLP/BE
    • Fabian Molina, Nationalrat SP/ZH
    • Adèle Thorens Goumaz, Ständerätin Grüne/VD
    • Nicolas Walder, Nationalrat Grüne/GE
    • Laurent Wehrli, Nationalrat FDP/VD
    • Céline Widmer, Nationalrätin SP/ZH
    • Alec von Graffenried, Präsident der Nebs Sektion Bern, Stadtpräsident von Bern, Grüne Freie Liste
    • Prof. Thomas Cottier, Präsident Vereinigung Die Schweiz in Europa
    • Prof. Astrid Epiney, Rektorin der Universität Freibug
    • Prof. René Schwok, Universität Genf
    • Wird laufend erweitert.

    Ein Zukunftsrahmen für die Schweiz und die #NextGenerationCH

    Während die eidgenössischen Räte über das institutionelle Rahmenabkommen debattieren, erinnern wir zusammen mit ParlamentarierInnen aus SP, Grüne, glp, CVP und FDP im Bundeshaus sowie in den sozialen Medien daran: Das Abkommen ist vor allem eine Chance – ein Zukunftsrahmen für unser Land und die #NextGenerationCH.

    Der beste Schutz ist Europa.

    Die Coronakrise zeigt, dass mehr Europa die Lösung ist, während Nationalismus die Probleme nur verschärft. Deshalb haben wir exklusive Schutzmasken mit Haltung produziert. Jetzt Maske bestellen und zeigen, dass auch Sie zu unserer Schweiz in unserem Europa stehen.

    Zudem haben wir im Jahr 2020 75 Jahre Frieden in Europa und 70 Jahre Schuman-Erklärung gefeiert. Im Aufruf finden Sie mehr dazu!

    Aufruf der Neuen Europäischen Bewegung
    Schweiz (Nebs) vom 9. Mai 2020.

    Der beste Schutz ist Zusammenhalt.

    Aufruf zum europäischen Engagement und zu mehr Integration in Europa.

    75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 70 Jahre nach der Schuman-Erklärung vom Mai 1950 ist ein geeintes Europa unerlässlicher denn je. In einer Welt, die vor neuen Herausforderungen steht, ist die Zusammenarbeit auf unserem Kontinent lebenswichtig. Nationen können sich nicht hinter Grenzen verbarrikadieren. Ein Virus macht nicht vor Grenzen halt. Kein europäischer Staat – auch nicht die Schweiz – findet alleine den Weg aus der Corona-Krise. Der Schutz des Friedens, der Demokratie und unserer Freiheiten, der Erhalt unseres Wohlstands, der Kampf gegen Ungleichheiten, der Gesundheits-, der Klima- und Umweltschutz, der digitale Wandel: All diese globalen Herausforderungen zeigen: Der beste Schutz ist Zusammenhalt. Der beste Schutz für uns alle ist mehr Europa.

    In der gegenwärtigen Krise zeigen sich die Schwächen, aber eben auch die Stärken der Europäischen Union. Die EU ist kein Staat, sie ist eine Gemeinschaft. Ihre Mitglieder haben zuerst als Nationalstaaten, als Bundesländer oder Regionen reagiert. Die Europäische Union hat es dann aber fertig gebracht, eine gemeinsame und darum auch wirksame Strategie im Interesse von uns allen zu entwickeln. Der Europäische Solidaritätsmechanismus wurde aktiviert, Mittel für Forschung, Gesundheit und Wirtschaft sind bereitgestellt. Die EU lockerte ihre Haushaltsregeln, während die Europäische Zentralbank den Ankauf privater und öffentlicher Schulden drastisch ausbaute. Ebenso teilen die EuropäerInnen medizinische Güter, nahmen PatientInnen aus anderen Ländern auf, repatriierten BürgerInnen aus dem ganzen Kontinent. Einmal mehr hat die Union gezeigt, dass sie Lösungen schafft, während Nationalismus die Probleme nur verschärft.

    Die Schweiz war weder von den Schwierigkeiten verschont, noch wurde sie von der europäischen politische Isolation der Schweiz im Herzen der Union macht offensichtlich immer weniger Sinn; sie geht zulasten unserer Bevölkerung. Das war nie so klar wie jetzt. Die Schweiz ist europäisch, wir sind EuropäerInnen. Als Neue Europäische Bewegung Schweiz (Nebs) rufen wir unsere MitbürgerInnen und unsere Behörden auf, diese Sackgasse jetzt gemeinsam zu verlassen. Stehen wir auf, engagieren wir uns gemeinsam für unsere Schweiz in unserem Europa. Diskutieren wir ohne Tabus, mit Blick auf das Wesentliche. Die Zeit des Zauderns und Zögerns ist vorbei – jetzt. Nehmen wir unsere stockende europäische Integration energisch wieder auf. Überlassen wir die öffentliche Diskussion nicht den Kleingeistern und Miesmachern. Unsere Sicherheit, unsere Gesundheit, unser Wohlstand und unsere Lebensperspektiven sollen nicht unter einer destruktiven Haltung leiden. Mehr denn je liegt unsere Zukunft in einem geeinten Europa. Mehr denn je sind wir alle gemeinsam dafür verantwortlich!

    Frau mit Europa-Schutzmaske

    Der beste Schutz ist Europa.

    Die Coronakrise zeigt, dass mehr Europa die Lösung ist, während der Nationalismus die Probleme nur verschärft. Deshalb haben wir exklusive Schutzmasken mit Haltung produziert. Jetzt Maske bestellen und zeigen, dass auch du zu unserer Schweiz in unserem Europa stehst.

    Aufruf der Neuen Europäischen Bewegung Schweiz (Nebs) vom 9. Mai 2020.

    Der beste Schutz ist Zusammenhalt.

    Aufruf zum europäischen Engagement und zu mehr Integration in Europa.

    75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 70 Jahre nach der Schuman-Erklärung vom Mai 1950 ist ein geeintes Europa unerlässlicher denn je. In einer Welt, die vor neuen Herausforderungen steht, ist die Zusammenarbeit auf unserem Kontinent lebenswichtig. Nationen können sich nicht hinter Grenzen verbarrikadieren. Ein Virus macht nicht vor Grenzen halt. Kein europäischer Staat – auch nicht die Schweiz – findet alleine den Weg aus der Corona-Krise. Der Schutz des Friedens, der Demokratie und unserer Freiheiten, der Erhalt unseres Wohlstands, der Kampf gegen Ungleichheiten, der Gesundheits-, der Klima- und Umweltschutz, der digitale Wandel: All diese globalen Herausforderungen zeigen: Der beste Schutz ist Zusammenhalt. Der beste Schutz für uns alle ist mehr Europa.

    In der gegenwärtigen Krise zeigen sich die Schwächen, aber eben auch die Stärken der Europäischen Union. Die EU ist kein Staat, sie ist eine Gemeinschaft. Ihre Mitglieder haben zuerst als Nationalstaaten, als Bundesländer oder Regionen reagiert. Die Europäische Union hat es dann aber fertig gebracht, eine gemeinsame und darum auch wirksame Strategie im Interesse von uns allen zu entwickeln. Der Europäische Solidaritätsmechanismus wurde aktiviert, Mittel für Forschung, Gesundheit und Wirtschaft sind bereitgestellt. Die EU lockerte ihre Haushaltsregeln, während die Europäische Zentralbank den Ankauf privater und öffentlicher Schulden drastisch ausbaute.
    Ebenso teilen die EuropäerInnen medizinische Güter, nahmen PatientInnen aus anderen Ländern auf, repatriierten BürgerInnen aus dem ganzen Kontinent. Einmal mehr hat die Union gezeigt, dass sie Lösungen schafft, während Nationalismus die Probleme nur verschärft.

    Die Schweiz war weder von den Schwierigkeiten verschont, noch wurde sie von der europäischen politische Isolation der Schweiz im Herzen der Union macht offensichtlich immer weniger Sinn; sie geht zulasten unserer Bevölkerung. Das war nie so klar wie jetzt. Die Schweiz ist europäisch, wir sind EuropäerInnen. Als Neue Europäische Bewegung Schweiz (Nebs) rufen wir unsere MitbürgerInnen und unsere Behörden auf, diese Sackgasse jetzt gemeinsam zu verlassen. Stehen wir auf, engagieren wir uns gemeinsam für unsere Schweiz in unserem Europa. Diskutieren wir ohne Tabus, mit Blick auf das Wesentliche. Die Zeit des Zauderns und Zögerns ist vorbei – jetzt. Nehmen wir unsere stockende europäische Integration energisch wieder auf. Überlassen wir die öffentliche Diskussion nicht den Kleingeistern und Miesmachern. Unsere Sicherheit, unsere Gesundheit, unser Wohlstand und unsere Lebensperspektiven sollen nicht unter einer destruktiven Haltung leiden.
    Mehr denn je liegt unsere Zukunft in einem geeinten Europa. Mehr denn je sind wir alle gemeinsam dafür verantwortlich!

    In Europa zuhause.

    Wir haben unseren Alltag unter die Lupe genommen: Die Schweiz des 21. Jahrhunderts ist ohne Europa und ohne Personenfreizügigkeit undenkbar. Wir sind in Europa zuhause. Und so wird sichtbar, was ein Bruch mit Europa durch die Kündigungsinitiative für die Schweiz bedeuten würde. Die Folgen wären verheerend, unter anderem für unsere Landwirtschaft, unsere Spitäler, etc.

    In Europa zuhause.

    Wir haben unseren Alltag unter die Lupe genommen: Die Schweiz des 21. Jahrhunderts ist ohne Europa und ohne Personenfreizügigkeit undenkbar. Wir sind in Europa zuhause. Und so wird sichtbar, was ein Bruch mit Europa durch die Kündigungsinitiative für die Schweiz bedeuten würde. Die Folgen wären verheerend, unter anderem für unsere Landwirtschaft, unsere Spitäler, etc.

    Aktionen für ein neues Europa in den Köpfen

    Seit Jahrzehnten ist das Bild von Europa durch die SVP-Politik geprägt. Insbesondere im Vorfeld der Abstimmung zur Kündigungsinitiative stand Europa wieder verstärkt im Visier der Rechtspopulisten. Zeit also, in den Köpfen Platz für ein neues Bild von Europa zu schaffen. Zeit, zu unseren inneren Werten zu stehen!

    Statuen mit Europa-Schutzmasken [Mai 2020]

    Als auffälliger und Covid-19 konformer Auftakt unserer Kampagne «Der beste Schutz ist Zusammenhalt» wurden Statuen berühmter Persönlichkeiten mit unseren exklusiven Europa-Schutzmasken versehen.

    Aktion am Albisgüetli [Januar 2020]

    Mit einer aufsehenerregenden Projektion, direkt vor den Pforten der Albisgütli-Tagung der SVP in Zürich haben WIR EUROPÄER*INNEN zu Beginn des Jahres 2020 für einen Auftakt des neuen Narrativs gesorgt.

    Möchten Sie gemeinsam mit uns für ein zukunftschauendes Bild von Europa in der Schweiz einstehen? Dann werden Sie Teil der Bewegung WIR EUROPÄER*INNEN!

    Seit 1291 hatte die Schweiz noch nie so gute Nachbarn.

    Jahrhunderte lang wurde die Schweiz immer wieder durch europäische Grossmächte in Kriege hineingezogen, ganz oder teilweise besetzt oder im 1. und 2. Weltkrieg beinahe auseinandergerissen. Seit der Gründung der EU sind wir von Freunden umgeben. Das friedliche Miteinander hat allen Ländern zu nie gekanntem Wohlstand verholfen. Wer will zurück in die Vergangenheit?

    Seit 1291 hatte die Schweiz noch nie so gute Nachbarn.

    Jahrhunderte lang wurde die Schweiz immer wieder durch europäische Grossmächte in Kriege hineingezogen, ganz oder teilweise besetzt oder im 1. und 2. Weltkrieg beinahe auseinandergerissen. Seit der Gründung der EU sind wir von Freunden umgeben. Das friedliche Miteinander hat allen Ländern zu nie gekanntem Wohlstand verholfen. Wer will zurück in die Vergangenheit?

    Wir müssen nicht erst lernen, Europäer*innen zu werden. Wir müssen nur erkennen, dass wir es seit jeher sind.

    Ja, ich bin EUROPÄER*IN und helfe mit, die Marginalisierung der Schweiz zu verhindern.

    Wir müssen nicht erst lernen, Europäer*innen zu werden. Wir müssen nur erkennen, dass wir es seit jeher sind.

    Ja, ich bin EUROPÄER*IN und helfe mit, die Marginalisierung der Schweiz zu verhindern.

    WIR EUROPÄER*INNEN ist eine Kampagne der Neuen Europäischen Bewegung Schweiz (Nebs). Wir engagieren uns für eine offene und in Europa integrierte Schweiz.