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Die Beziehungen Schweiz-EU sind der Schlüssel zu unserer Zukunft.

Darüber darf nicht in Hinterzimmern entschieden werden, sondern an der Urne.

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    Ich unterzeichne die Petition für konstruktive Beziehungen zwischen der Schweiz und den Ländern der Europäischen Union, dem Schlüssel zu unserer europäischen Zukunft.

    Danke, dass Sie die Petition für einen demokratischen Entscheid zur Europapolitik unterschrieben haben.

    Bitte bestätigen Sie den Link, den wir Ihnen per E-Mail zugestellt haben, damit wir sicher sind, dass Sie dieses Formular persönlich ausgefüllt haben.

    Petition an den Bundesrat

    Schlüssel nicht aus der Hand geben – wir wollen keine isolierte Schweiz!

    Die Beziehungen Schweiz-EU sind der Schlüssel zu unserer Zukunft

    Sehr geehrte Mitglieder des Bundesrates

    Wir machen uns Sorgen um die Zukunft der Schweiz.

    Mit grossem Befremden nehmen wir das Gerangel um die nächsten Schritte in der Schweizer Europapolitik zur Kenntnis. Mutwillig werden die guten Beziehungen Schweiz-EU aufs Spiel gesetzt. Dies ist unverantwortlich und bedroht die Zukunft der kommenden Generationen.

    Solide und konstruktive Beziehungen zwischen der Schweiz und den Ländern der Europäischen Union sind der Schlüssel zu unserer Zukunft. Sie öffnen die Tür zu einem sicheren Zugang zum europäischen Markt, ermöglichen zusätzliche Kooperationen und bieten neue Perspektiven für engere Beziehungen zu unseren europäischen Nachbarn.

    Angesichts der Gefahr für die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen unseres Landes fordern wir einen Entscheid an der Urne, um die Isolation zu verhindern. Wir zählen auf Sie, alles in Ihrer Macht Stehende zu tun, um dies sicherzustellen.

    Der Schlüssel für unsere Zukunft liegt in unseren Händen – verlieren wir ihn nicht.

    Wir danken Ihnen dafür.

    Ein Schlüsselvertrag der Türen öffnet

    Die Schweiz ist europäisch. Geographisch liegt sie im Herzen Europas, mit ihren vier Landessprachen ist sie ein kultureller „Melting pot“. Die historische Verknüpfung und die Bedeutung der umliegenden Länder sind seit Jahrhunderten elementare Faktoren für die Geschichte der Schweiz. Ihre Wirtschaft ist auf europäischer Ebene stark integriert und ihre Bevölkerung ist mit den Nachbarstaaten eng verbunden. Genauso ist es auch umgekehrt: in den EU-Mitgliedsstaaten leben über 470’000 Menschen aus der Schweiz. Wir alle sind EuropäerInnen.

    Die guten Beziehungen zu den Ländern der Europäischen Union (EU) haben uns erfolgreich gemacht. Heute ist unsere europäische Zukunft aufgrund des Stillstands beim institutionellen Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU nicht mehr gewährleistet. Mit diesem Abkommen würden wir einen Zukunftsrahmen schaffen, der Chancen für uns, unser Land und die nächsten Generationen ermöglicht. Nennen wir das Kind beim Namen: Das Rahmenabkommen ist ein Schlüsselvertrag für die Zukunft der Schweiz! Ein Vertrag der Türen öffnet und weitere europapolitische Perspektiven ermöglicht.

    Der Zugang der Schweiz zu den wichtigsten Wirtschaftssektoren des europäischen Binnenmarktes ist heute nicht gesichert. Ohne ein institutionelles Abkommen, das die Bereiche Personenfreizügigkeit, Land- und Luftverkehr, Landwirtschaft und technische Handelshemmnisse regelt, wird die EU die mit der Schweiz abgeschlossenen Bilateralen I und II nicht aktualisieren und auch keine neuen Marktzugangsabkommen mit unserem Land abschliessen. Dies bedeutet eine schleichende Erosion der Verträge zwischen der Schweiz und der EU. Der Status quo ist keine Option. Vor diesem schwierigen Hintergrund muss eine Marginalisierung der Schweiz verhindert werden.

    Verschiedene noch nicht vertraglich geregelte Bereiche des europäischen Binnenmarktes sind für die Schweiz von grossem – auch wirtschaftlichem – Interesse, so z. B. Abkommen im Bereich Strom, Gesundheit oder der Lebensmittelsicherheit. Gleiches gilt für die Kooperationen im Bereich Bildung (Erasmus+ Programm), der Forschung (Horizon Europe Programm), Digitalisierung (Digital Europe Programm), dem Umwelt- und Klimaschutz (Erdbeobachtung Copernicus), sowie im Kultur- und Filmsektor (Creative Europe Programm). Die Zusammenarbeit müsste eigentlich in vielen Bereichen ausgeweitet werden, weil immer mehr Herausforderungen eine gemeinsame Antwort der europäischen Staaten fordern.

    Gegenüber den Herausforderungen einer globalisierten Welt ist Kooperation überlebenswichtig. Die Zeit der isolierten Nationen gehört daher der Vergangenheit an – Souveränität und Isolation dürfen nicht verwechselt werden. Nur im Rahmen der vertraglichen Beziehungen kann die Schweiz ihre Interessen wirkungsvoll verteidigen. Unser Erfolg, unser Wohlstand und unsere Sicherheit sind keine Selbstverständlichkeit. Es liegt an uns, dafür zu sorgen, dass auch zukünftige Generationen davon profitieren können. Daher ist es im Interesse der Schweiz, konstruktive Beziehungen mit den Ländern der EU aufrechtzuerhalten, zu stärken und diese weiterzuentwickeln.

    Dazu öffnen wir mit dem Schlüsselvertrag Türen, die es uns ermöglichen, über weitere europapolitische Etappen nachzudenken. Es ist ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zur vollständigen Souveränität der Schweiz, welche wir nur durch eine Mitgliedschaft in der EU sicherstellen werden. Denn in der Tat bleibt der Souveränitätsverlust auch mit dem Rahmenabkommen bestehen. Lasst uns also diesen Schlüssel nutzen, um unsere Zukunft und die der nächsten Generationen zu sichern; um die Interessen und Werte unseres Landes bestmöglich verteidigen zu können.

    Ein Schlüsselvertrag der Türen öffnet

    Die Schweiz ist europäisch. Geographisch liegt sie im Herzen Europas, mit ihren vier Landessprachen ist sie ein kultureller „Melting pot“. Die historische Verknüpfung und die Bedeutung der umliegenden Länder sind seit Jahrhunderten elementare Faktoren für die Geschichte der Schweiz. Ihre Wirtschaft ist auf europäischer Ebene stark integriert und ihre Bevölkerung ist mit den Nachbarstaaten eng verbunden. Genauso ist es auch umgekehrt: in den EU-Mitgliedsstaaten leben über 470’000 Menschen aus der Schweiz. Wir alle sind EuropäerInnen.

    Die guten Beziehungen zu den Ländern der Europäischen Union (EU) haben uns erfolgreich gemacht. Heute ist unsere europäische Zukunft aufgrund des Stillstands beim institutionellen Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU nicht mehr gewährleistet. Mit diesem Abkommen würden wir einen Zukunftsrahmen schaffen, der Chancen für uns, unser Land und die nächsten Generationen ermöglicht. Nennen wir das Kind beim Namen: Das Rahmenabkommen ist ein Schlüsselvertrag für die Zukunft der Schweiz! Ein Vertrag der Türen öffnet und weitere europapolitische Perspektiven ermöglicht.

    Der Zugang der Schweiz zu den wichtigsten Wirtschaftssektoren des europäischen Binnenmarktes ist heute nicht gesichert. Ohne ein institutionelles Abkommen, das die Bereiche Personenfreizügigkeit, Land- und Luftverkehr, Landwirtschaft und technische Handelshemmnisse regelt, wird die EU die mit der Schweiz abgeschlossenen Bilateralen I und II nicht aktualisieren und auch keine neuen Marktzugangsabkommen mit unserem Land abschliessen. Dies bedeutet eine schleichende Erosion der Verträge zwischen der Schweiz und der EU. Der Status quo ist keine Option. Vor diesem schwierigen Hintergrund muss eine Marginalisierung der Schweiz verhindert werden.

    Verschiedene noch nicht vertraglich geregelte Bereiche des europäischen Binnenmarktes sind für die Schweiz von grossem – auch wirtschaftlichem – Interesse, so z. B. Abkommen im Bereich Strom, Gesundheit oder der Lebensmittelsicherheit. Gleiches gilt für die Kooperationen im Bereich Bildung (Erasmus+ Programm), der Forschung (Horizon Europe Programm), Digitalisierung (Digital Europe Programm), dem Umwelt- und Klimaschutz (Erdbeobachtung Copernicus), sowie im Kultur- und Filmsektor (Creative Europe Programm). Die Zusammenarbeit müsste eigentlich in vielen Bereichen ausgeweitet werden, weil immer mehr Herausforderungen eine gemeinsame Antwort der europäischen Staaten fordern.

    Gegenüber den Herausforderungen einer globalisierten Welt ist Kooperation überlebenswichtig. Die Zeit der isolierten Nationen gehört daher der Vergangenheit an – Souveränität und Isolation dürfen nicht verwechselt werden. Nur im Rahmen der vertraglichen Beziehungen kann die Schweiz ihre Interessen wirkungsvoll verteidigen. Unser Erfolg, unser Wohlstand und unsere Sicherheit sind keine Selbstverständlichkeit. Es liegt an uns, dafür zu sorgen, dass auch zukünftige Generationen davon profitieren können. Daher ist es im Interesse der Schweiz, konstruktive Beziehungen mit den Ländern der EU aufrechtzuerhalten, zu stärken und diese weiterzuentwickeln.

    Dazu öffnen wir mit dem Schlüsselvertrag Türen, die es uns ermöglichen, über weitere europapolitische Etappen nachzudenken. Es ist ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zur vollständigen Souveränität der Schweiz, welche wir nur durch eine Mitgliedschaft in der EU sicherstellen werden. Denn in der Tat bleibt der Souveränitätsverlust auch mit dem Rahmenabkommen bestehen. Lasst uns also diesen Schlüssel nutzen, um unsere Zukunft und die der nächsten Generationen zu sichern; um die Interessen und Werte unseres Landes bestmöglich verteidigen zu können.

    Ein Schlüsselvertrag der Türen öffnet

    Die Schweiz ist europäisch. Geographisch liegt sie im Herzen Europas, mit ihren vier Landessprachen ist sie ein kultureller „Melting pot“. Die historische Verknüpfung und die Bedeutung der umliegenden Länder sind seit Jahrhunderten elementare Faktoren für die Geschichte der Schweiz. Ihre Wirtschaft ist auf europäischer Ebene stark integriert und ihre Bevölkerung ist mit den Nachbarstaaten eng verbunden. Genauso ist es auch umgekehrt: in den EU-Mitgliedsstaaten leben über 470’000 Menschen aus der Schweiz. Wir alle sind EuropäerInnen.

    Die guten Beziehungen zu den Ländern der Europäischen Union (EU) haben uns erfolgreich gemacht. Heute ist unsere europäische Zukunft aufgrund des Stillstands beim institutionellen Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU nicht mehr gewährleistet. Mit diesem Abkommen würden wir einen Zukunftsrahmen schaffen, der Chancen für uns, unser Land und die nächsten Generationen ermöglicht. Nennen wir das Kind beim Namen: Das Rahmenabkommen ist ein Schlüsselvertrag für die Zukunft der Schweiz! Ein Vertrag der Türen öffnet und weitere europapolitische Perspektiven ermöglicht.

    Der Zugang der Schweiz zu den wichtigsten Wirtschaftssektoren des europäischen Binnenmarktes ist heute nicht gesichert. Ohne ein institutionelles Abkommen, das die Bereiche Personenfreizügigkeit, Land- und Luftverkehr, Landwirtschaft und technische Handelshemmnisse regelt, wird die EU die mit der Schweiz abgeschlossenen Bilateralen I und II nicht aktualisieren und auch keine neuen Marktzugangsabkommen mit unserem Land abschliessen. Dies bedeutet eine schleichende Erosion der Verträge zwischen der Schweiz und der EU. Der Status quo ist keine Option. Vor diesem schwierigen Hintergrund muss eine Marginalisierung der Schweiz verhindert werden.

    Verschiedene noch nicht vertraglich geregelte Bereiche des europäischen Binnenmarktes sind für die Schweiz von grossem – auch wirtschaftlichem – Interesse, so z. B. Abkommen im Bereich Strom, Gesundheit oder der Lebensmittelsicherheit. Gleiches gilt für die Kooperationen im Bereich Bildung (Erasmus+ Programm), der Forschung (Horizon Europe Programm), Digitalisierung (Digital Europe Programm), dem Umwelt- und Klimaschutz (Erdbeobachtung Copernicus), sowie im Kultur- und Filmsektor (Creative Europe Programm). Die Zusammenarbeit müsste eigentlich in vielen Bereichen ausgeweitet werden, weil immer mehr Herausforderungen eine gemeinsame Antwort der europäischen Staaten fordern.

    Gegenüber den Herausforderungen einer globalisierten Welt ist Kooperation überlebenswichtig. Die Zeit der isolierten Nationen gehört daher der Vergangenheit an – Souveränität und Isolation dürfen nicht verwechselt werden. Nur im Rahmen der vertraglichen Beziehungen kann die Schweiz ihre Interessen wirkungsvoll verteidigen. Unser Erfolg, unser Wohlstand und unsere Sicherheit sind keine Selbstverständlichkeit. Es liegt an uns, dafür zu sorgen, dass auch zukünftige Generationen davon profitieren können. Daher ist es im Interesse der Schweiz, konstruktive Beziehungen mit den Ländern der EU aufrechtzuerhalten, zu stärken und diese weiterzuentwickeln.

    Dazu öffnen wir mit dem Schlüsselvertrag Türen, die es uns ermöglichen, über weitere europapolitische Etappen nachzudenken. Es ist ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zur vollständigen Souveränität der Schweiz, welche wir nur durch eine Mitgliedschaft in der EU sicherstellen werden. Denn in der Tat bleibt der Souveränitätsverlust auch mit dem Rahmenabkommen bestehen. Lasst uns also diesen Schlüssel nutzen, um unsere Zukunft und die der nächsten Generationen zu sichern; um die Interessen und Werte unseres Landes bestmöglich verteidigen zu können.

    Was ohne Schlüsselvertrag auf dem Spiel steht.

    Ihre Freiheit

    Dank der Personenfreizügigkeit können wir heute in Berlin, Paris oder sonst wo in der EU wohnen und arbeiten. Die Schweizer Bevölkerung hat die Kündigungsinitiative an der Urne klar abgelehnt und ist sich der Vorteile der Personenfreizügigkeit bewusst. Der Schlüsselvertrag garantiert, dass dies auch weiterhin möglich ist.

    Ihr Berufserfolg​

    Die EU ist der grösste Binnenmarkt der Welt. Jeden vierten Arbeitsplatz in der Schweiz verdanken wir den offenen Grenzen zur EU. Diese guten Beziehungen sind die Basis unseres Wohlstands. Ohne Schlüsselvertrag werden die heutigen Abkommen nicht aktualisiert und keine neuen Marktzugangsabkommen abgeschlossen – eine schleichende Erosion der Beziehungen Schweiz-EU.

    Ihre Liebe

    Hunderttausende Schweizerinnen und Schweizer haben sich grenzüberschreitend verliebt. Heute können sie mit ihren Partnern aus der EU unkompliziert zusammenleben, sei es in der Schweiz oder in der EU. Für sie ist der Schlüsselvertrag ein Zukunftsrahmen, da er die Beziehungen Schweiz-EU mittelfristig sicherstellt.

    Ihre Forschung

    Die Schweizer Forschung hat es als Teil des EU-Forschungsstandorts an die Weltspitze geschafft. Ohne den Schlüsselvertrag ist dieser Zugang akut gefährdet und die Schweiz läuft Gefahr, den Anschluss zu EU-Forschungsprojekten zu verlieren.

    Ihr Studium

    Der Wert von Studienaufenthalten in Europa ist unbezahlbar – Kontakte werden geknüpft, der Horizont erweitert und Wissen vermehrt. Eine weltoffene, erfolgreiche Schweiz gibt es nur, wenn junge Menschen internationale Erfahrungen sammeln können. Mit diesem Schlüsselvertrag würden wir einen Zukunftsrahmen schaffen, der Chancen für die nächsten Generationen ermöglicht.

    Ihre Heimat​

    Die Heimat der Schweiz ist Europa – historisch, geografisch, politisch, kulturell, wirtschaftlich. Noch nie seit 1291 waren wir so gut vernetzt in Europa, noch nie hatten wir so gute Nachbarn wie heute. Unsere Zukunft ist in und mit Europa. Der Schlüsselvertrag ermöglicht weitere europapolitische Perspektiven.

    Ihre Freiheit

    Dank der Personenfreizügigkeit können wir heute in Berlin, Paris oder sonst wo in der EU wohnen und arbeiten. Die Schweizer Bevölkerung hat die Kündigungsinitiative an der Urne klar abgelehnt und ist sich der Vorteile der Personenfreizügigkeit bewusst. Der Schlüsselvertrag garantiert, dass dies auch weiterhin möglich ist.

    Ihr Berufserfolg​

    Die EU ist der grösste Binnenmarkt der Welt. Jeden vierten Arbeitsplatz in der Schweiz verdanken wir den offenen Grenzen zur EU. Diese guten Beziehungen sind die Basis unseres Wohlstands. Ohne Schlüsselvertrag werden die heutigen Abkommen nicht aktualisiert und keine neuen Marktzugangsabkommen abgeschlossen – eine schleichende Erosion der Beziehungen Schweiz-EU.

    Ihre Liebe

    Hunderttausende Schweizerinnen und Schweizer haben sich grenzüberschreitend verliebt. Heute können sie mit ihren Partnern aus der EU unkompliziert zusammenleben, sei es in der Schweiz oder in der EU. Für sie ist der Schlüsselvertrag ein Zukunftsrahmen, da er die Beziehungen Schweiz-EU mittelfristig sicherstellt.

    Ihre Forschung

    Die Schweizer Forschung hat es als Teil des EU-Forschungsstandorts an die Weltspitze geschafft. Ohne den Schlüsselvertrag ist dieser Zugang akut gefährdet und die Schweiz läuft Gefahr, den Anschluss zu EU-Forschungsprojekten zu verlieren.

    Ihr Studium

    Der Wert von Studienaufenthalten in Europa ist unbezahlbar – Kontakte werden geknüpft, der Horizont erweitert und Wissen vermehrt. Eine weltoffene, erfolgreiche Schweiz gibt es nur, wenn junge Menschen internationale Erfahrungen sammeln können. Mit diesem Schlüsselvertrag würden wir einen Zukunftsrahmen schaffen, der Chancen für die nächsten Generationen ermöglicht.

    Ihre Heimat​

    Die Heimat der Schweiz ist Europa – historisch, geografisch, politisch, kulturell, wirtschaftlich. Noch nie seit 1291 waren wir so gut vernetzt in Europa, noch nie hatten wir so gute Nachbarn wie heute. Unsere Zukunft ist in und mit Europa. Der Schlüsselvertrag ermöglicht weitere europapolitische Perspektiven.

    Seit 1291 hatte die Schweiz noch nie so gute Nachbarn.

    Jahrhunderte lang wurde die Schweiz immer wieder durch europäische Grossmächte in Kriege hineingezogen, ganz oder teilweise besetzt oder im 1. und 2. Weltkrieg beinahe auseinandergerissen. Seit der Gründung der EU sind wir von Freunden umgeben. Das friedliche Miteinander hat allen Ländern zu nie gekanntem Wohlstand verholfen. Wer will zurück in die Vergangenheit?

    Seit 1291 hatte die Schweiz noch nie so gute Nachbarn.

    Jahrhunderte lang wurde die Schweiz immer wieder durch europäische Grossmächte in Kriege hineingezogen, ganz oder teilweise besetzt oder im 1. und 2. Weltkrieg beinahe auseinandergerissen. Seit der Gründung der EU sind wir von Freunden umgeben. Das friedliche Miteinander hat allen Ländern zu nie gekanntem Wohlstand verholfen. Wer will zurück in die Vergangenheit?

    Wir müssen nicht erst lernen, Europäer*innen zu werden. Wir müssen nur erkennen, dass wir es seit jeher sind.

    Ja, ich bin EUROPÄER*IN und helfe mit, die Marginalisierung der Schweiz zu verhindern.

    Wir müssen nicht erst lernen, Europäer*innen zu werden. Wir müssen nur erkennen, dass wir es seit jeher sind.

    Ja, ich bin EUROPÄER*IN und helfe mit, die Marginalisierung der Schweiz zu verhindern.

    WIR EUROPÄER*INNEN ist eine Kampagne der Neuen Europäischen Bewegung Schweiz (Nebs). Wir engagieren uns für eine offene und in Europa integrierte Schweiz.

    Sehr geehrte Mitglieder des Bundesrates

    Wir machen uns Sorgen um die Zukunft der Schweiz.

    Mit grossem Befremden nehmen wir das Gerangel um die nächsten Schritte in der Schweizer Europapolitik zur Kenntnis. Mutwillig werden die guten Beziehungen Schweiz-EU aufs Spiel gesetzt. Dies ist unverantwortlich und bedroht die Zukunft der kommenden Generationen.

    Solide und konstruktive Beziehungen zwischen der Schweiz und den Ländern der Europäischen Union sind der Schlüssel zu unserer Zukunft. Sie öffnen die Tür zu einem sicheren Zugang zum europäischen Markt, ermöglichen zusätzliche Kooperationen und bieten neue Perspektiven für engere Beziehungen zu unseren europäischen Nachbarn.

    Angesichts der Gefahr für die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen unseres Landes fordern wir einen Entscheid an der Urne, um die Isolation zu verhindern. Wir zählen auf Sie, alles in Ihrer Macht Stehende zu tun, um dies sicherzustellen.

    Der Schlüssel für unsere Zukunft liegt in unseren Händen – verlieren wir ihn nicht.

    Wir danken Ihnen dafür.